Werkzeugkoffer

Fotolia 74209118 XS

Der Werkzeugkoffer informiert Sie über die Möglichkeiten wie Ihr Unternehmen Ausbildungsbetrieb wird, die vielfältigen Ansatzpunkte für ein erfolgreiches Bewerber- und Berufemarketing, rechtliche Rahmenbedingungen rund um die Ausbildung sowie über die Voraussetzungen, unter denen Sie Flüchtlinge in den Betrieb aufnehmen und integrieren können.

Im Werkzeugkoffer finden sich praktische Werkzeuge und Rahmenbedingungen für die Erarbeitung der Methoden zur Durchführung, Ergänzung und Verbesserung der beruflichen Ausbildung. Mit Hilfe der Werkzeuge lassen sich die Ansätze konkret angehen und forcieren. Sie geben konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung der Dualen Berufsausbildung und deren Schwerpunktthemen und Methoden. Die Werkzeuge leiten die Analyse der eigenen Situation an und geben praktische Hinweise, Ansatzpunkte und Anleitungen zu daraus resultierenden Ausbau- und Verbesserungsmöglichkeiten.

Ein Literatur- und Linkverzeichnis bietet zum Abschluss Hinweise für eine vertiefte Beschäftigung zu einzelnen Bereichen.

Werkzeuge:

  • 1. Der Weg zum Ausbildungsbetrieb (u.a. Eignung, Verordnungen, Pläne) Open or Close

     

    Sie möchten in Ihrem Unternehmen selber ausbilden? Dann ist das eine gute Entscheidung, um langfristig gesehen den Fachkräftebedarf im eigenen Unternehmen zu decken. Wenn Sie bisher noch keine Erfahrung in diesem Gebiet hatten, bzw. in einem neuen Beruf ausbilden wollen, sollten Sie sich mit einem der Ausbildungsberater der IHK in Verbindung setzen. Die Ausbildungsberater der IHK informieren Sie eingehend zum Thema Ausbildung und stellen gemeinsam mit Ihnen fest, ob Ihr Unternehmen die Voraussetzungen an einen Ausbildungsbetrieb erfüllt. Auch während der Ausbildung stehen Sie Ihnen beratend zur Seite.

    In unserer Projektregion sind die Ausbildungsberater der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Ihr Ansprechpartner. Die IHK zu Dortmund stellt Ihnen auf der IHK-Homepage zahlreiche Informationen und Unterstützungsangebote im Bereich der Ausbildung zur Verfügung.
    (>>)

    Hier finden Sie die Kontaktdaten der Ausbildungsberater der IHK zu Dortmund (>>)


    Vorab einige Informationen:

    • Eignung des Ausbildungsbetriebs
      - Ihr Betrieb muss über alle Einrichtungen verfügen, die für die Berufsausbildung benötigt werden. Konkret heißt dies, dass Sie dem/der Auszubildenden einen Arbeitsplatz - z. B. am Schreibtisch oder an den für die Ausbildung benötigten Geräten und Maschinen - bereitstellen müssen.
      - Je nach Berufsbild muss Ihre Produktion, Ihr Sortiment oder Ihr Dienstleistungsangebot gewährleisten, dass Sie die Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln können, die in der entsprechenden Verordnung festgelegt sind.
      Falls Sie nicht alle Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in Ihrem Betrieb abdecken können, gibt es die Möglichkeit, einzelne Ausbildungsinhalte in Kooperation mit anderen Unternehmen zu vermitteln. So kann der/die Auszubildende zum Berufskraftfahrer/-in zum Beispiel die Werkstattthemen auch bei einer geeigneten Werkstatt erlernen.

    • Eignung des Ausbilders
      Jede Ausbildungsstätte muss einen Ausbilder/eine Ausbilderin benennen, der/die für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte verantwortlich ist. Der/die Ausbilder/-in muss hierfür persönlich und fachlich geeignet sein. Persönlich geeignet ist, wer nicht gegen einschlägige gesetzliche Bestimmungen verstoßen hat. Geeignet ist in der Regel, wer die entsprechende berufliche und berufs- und arbeitspädagogische (Ausbilderprüfung nach AEVO) Eignung besitzt.

    • Ausbildungsverordnungen
      Die Ausbildungsverordnungen finden Sie u.a. im Internetangebot der IHK zu Dortmund. Exemplarisch einige Verordnungen aus der Speditions- und Logistikbranche:
      - Berufskraftfahrer (>>)
      - Fachlagerist/-in, Fachkraft für Lagerlogistik (>>)
      - Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (>>)

    • Betrieblicher Ausbildungsplan
      Auf der Grundlage des Ausbildungsrahmenplans beschreibt der betriebliche Ausbildungsplan den Ausbildungsablauf innerhalb, bzw. außerhalb der Ausbildungsstätte. Er muss den betrieblichen und individuellen Gegebenheiten angepasst sein und Angaben zur sachlichen und zeitlichen Gliederung enthalten. Die sachliche und zeitliche Gliederung soll möglichst zusammengefasst werden, indem den Sachgebieten die entsprechenden Zeitangaben zugeordnet werden. Auch hier unterstützen Sie die Ausbildungsberater der IHK.
      - Leitfaden für die Erstellung (ausbildernetz.de)  (>>)
      - Beispiel für eine sachliche und zeitliche Gliederung - BKF (>>)
  • 2. Bewerbermarketing Open or Close

     

    • Lehrstellenbörsen
      Jugendliche die auf der Suche nach Lehrstellen sind, suchen und informieren sich heutzutage nicht mehr nur in der Tageszeitung nach Angeboten sondern konzentrieren bei Ihrer Suche auf das Internet. Hier ist es für Unternehmen wichtig sichtbar zu sein und sich aus der Masse an Lehrstellenangeboten hervorzuheben. Die Veröffentlichung der Lehrstellenangebote auf der eigenen Homepage reicht dabei alleine nicht aus. Oft gelangen Interessierte erst über geschaltete Anzeigen in Lehrstellenbörsen auf die Unternehmenshomepage. Wir haben Ihnen exemplarisch einige Online-Lehrstellenbörsen herausgesucht (>>).

    • Arbeitgebermarke
      Die Arbeitgebermarke zielt darauf ab, eine unverwechselbare Außenwirkung bei den Zielgruppen des Unternehmens zu erreichen. Es müssen Werte, Ziele, Engagement (für die Mitarbeiter wie auch gesellschaftlich) sowie die Zukunftsperspektiven deutlich werden. Auch der positive Unterschied zu Mitbewerbern sollte aufgezeigt werden. Authentisch sein!

    • Unterstützungsangebote durch Institutionen - Diese Projekte unterstützen Sie in der Region vor und während der Ausbildung:

      IHK zu Dortmund:
      - Passgenaue Besetzung freier Ausbildungsstellen (>>)
      - Starthelfende Ausbildungsmanagement (>>)
      - Initiative Ausbildungsbotschafter (>>)

    • Ausbildungsmarketing
      Die von Azubis gestaltete Homepage; der Weblog von Azubis; Sequenzen aus dem Berufsalltag eines Azubis; Azubi-Projekte; Ferienfreizeiten oder besondere Anlässe wie Feiern, die Azubis gestaltet haben. Statements von ehemaligen Azubis und einen kurzen Abriss ihrer Entwicklung (Perspektiven aufzeigen). Azubimentoren für Azubis: Rat und Hilfe…

    • Kooperationen mit Schulen
      - durch Aufbau von Schulkontakten in Eigenregie (Schule Vorort, durch Bekannte, etc.)
      - durch das Projekt "Partnerschaft Schule-Betrieb" (>>) der IHK zu Dortmund

  • 3. Berufemarketing Open or Close

     

    • Informationen zu Ausbildungsberufen
      Hier finden Sie exemplarisch Materialien die Ihnen bei der Bewerbung Ihrer Lehrstellenangebote weiterhelfen können:

      - Informationsportale im Internet (>>)
      - Flyer/ Broschüren (z.B. zur Ausgabe bei Messen, zum Versenden an Interessenten) (>>)
      - Videos als Information (Interessant z.B. für Schulbesuche/ Messestände) (>>)


    • Präsenz auf Berufsorientierungsmessen
      Hier finden Sie einen Überblick über Termine von Berufsorientierungsmessen/-börsen, Speeddatings in den Regionen Dortmund, Hamm und Unna.

      Termine (>>)


    • Aktionstage (z.B. Tag der Logistik, Nacht der Ausbildung, Tag der offenen Tür) mit einer konkrete Darstellung der Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Betrieb

      - "Tag der Logistik" - Eine Initiative der BVL e.V. - (>>)

  • 4. Rechtliche Aspekte Open or Close


    Bitte beachten Sie, dass es auch im Bereich der Berufsausbildung einige rechtliche Aspekte zu beachten gilt. Wir möchten an dieser Stelle bewusst nicht, und vor allem nicht rechtsverbindlich, auf einzelnen Punkte (z.B. Arbeitszeit, Mindesturlaub, Probezeit) eingehen, sondern Ihnen exemplarisch Gesetze und Rechtsverordnungen aufzeigen, damit Sie für das Thema der rechtlichen Aspekte sensibilisiert werden. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, stehen Ihnen in als Ansprechpartner die Ausbildungsberater der IHK zur Verfügung.


    Gesetze (ein Auszug):
    Arbeitszeitgesetz (AZG), Arbeitszeitrechtsgesetz (ArbZRG), Berufsbildungsgesetz (BBiG), Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG), 

    Verordnungen (ein Auszug):
    Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO), Verordnungen über die Berufsausbildung

    Am schnellsten finden Sie Gesetze und Rechtsverordnungen über das Internetportal "Gesetze im Internet". Herausgeber ist das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.
    (>>)
    Als weiterführende Literatur können wir Ihnen den "Rechtsratgeber Berufsbildung" aus dem DIHK Verlag empfehlen.
    (>>)

  • 5. Duale Ausbildung Open or Close

     
    Linkempfehlungen:

    • Informationen des BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) zu den Ausbildungsberufen

      Quicklinks zu Ausbildungsberufen:
      Berufskraftfahrer/-in (>>)
      Fachlagerist/-in (>>)
      Fachkraft für Lagerlogistik (>>)
      Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung (>>)

      Informationen zu weiteren Aus- und Weiterbildungsberufen des dualen Systems nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO) können über die Homepage des BIBB recherchiert werden (>>)

    • Informationen zur "beruflichen Ausbildung" vom BIBB
      Hier finden Sie Informationen u.a. zu folgenden Themenbereiche: "Kosten, Nutzen und Finanzierung der beruflichen Ausbildung", "Betriebliche Ausbildungsbeteiligung", "Vertragslösung | Ausbildungsabbruch", "Qualität | Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung", "Berufsbildungspersonal", "E-Learning | Digitale Medien", "Duales Studium", "Zusatzqualifikationen", "Unterstützte Ausbildung"
      (>>)

    • Stark für Ausbildung - Gute Ausbildung gibt Chancen" - Das Ausbilderportal
      Hier finden Sie Praxisbeispiele, Tipps und Hilfen, Training und Erfahrungsaustausch sowie Infos und Netzwerkpartner
      Ein Internetportal von: DIHK-Gesellschaft für berufliche Bildung - Organisation zur Förderung der IHK-Weiterbildung mbH und Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk e.V. (ZWH)
      (>>)

    • foraus.de das BIBB Ausbilderportal
      Das Bundesinstitut für Berufsbildung präsentiert mit seinem Internetportal für Ausbilderinnen und Ausbilder - foraus.de - ein vielfältiges Angebot mit den wichtigsten Informationen, die für den Ausbildungsalltag im Betrieb bedeutsam sind. Das Portal hat vier zentrale Funktionen: INFORMIEREN (Bereitstellung aktueller Informationen rund um die tägliche Ausbildungspraxis und das Tätigkeitsfeld des Ausbildungspersonals), KOMMUNIZIEREN (Erfahrungsaustausch mit Expertinnen und Experten der Berufsausbildung in themenspezifischen Foren), VERNETZEN (Institutionen- und fachübergreifende Kontakte zu anderen Ausbilderinnen und Ausbildern) und LERNEN (Bereitstellung von Online-Lernbausteinen zu den Themen der betrieblichen Ausbildungspraxis)
      Ein Internetangebot vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
      (>>)

    • Ausbildungsabbrüche vermeiden
      Ausbildungsabbruch: Diese Unterstützungemöglichkeiten helfen Ihnen weiter
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Benchmark Personal
      Sie möchten Ihre Stärken und Schwächen ausloten, um Ihre Personalpolitik weiterzuentwickeln? Investieren Sie zehn Minuten in den interaktiven Unternehmensvergleich. Sie erfahren mehr über Ihr eigenes Unternehmen und gewinnen Einblicke in die Personalarbeit anderer.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Quick-Check Personalarbeit, Rekruitierung und Mitarbeiterfindung
      Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und testen Sie, wie Ihr Unternehmen in den Bereichen Personalwirtschaft, Rekruitierung und Mitarbeiterbindung aufgestellt ist. Am Ende der individuellen Analyse erhalten Sie eine Auswertung und hilfreiche weiterführende Informationen.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Personalarbeit analysieren - Mitarbeiterbefragung
      Diese Checkliste hilft Ihnen eine Mitarbeiterbefragung vorzubereiten, zu gestalten und auszuwerten.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Betrieblichen Ausbildungsplan erstellen
      Sie müssen zum ersten Mal einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen oder wollen den bisher bestehenden Plan aktualisieren und verbessern? Warum es sich lohnt, sich ein bisschen Zeit für diese Aufgabe zu nehmen, ist schnell zusammengefasst.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Mitarbeitergespräche
      Erfahren Sie, wie man Mitarbeitergespräche einführt, plant und durchführt.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Zusatzqualifikationen in der Ausbildung
      Zu Ausbildungsberufen können sogenannte Zusatzqualifizierungen erworben werden. Wie das geht und was Sie beachten müssen, erfahren Sie in unserer Checkliste.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Planung mediengestützte Lernangebote
      Lernbedarf ermitteln, Lernangebote planen, Lernangebote umsetzen. Diese Checkliste zu mediengestützten Lernangeboten hilft Ihnen weiter.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Merkblätter und Formulare zum Thema Ausbildung
      Bundesagentur für Arbeit
      (>>)

    • Das ABC der Ausbildungsberufe
      Planet Beruf - Bundesagentur für Arbeit
      (>>)

    • Selber ausbilden – aber wie?
      Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind auf die Fähigkeiten und Erfahrungen jeder und jedes Einzelnen ihrer Mitarbeiter angewiesen. Bei einer dualen Berufsausbildung können Sie selbst Ihre spätere Fachkraft passgenau trainieren und sicherstellen, dass nicht nur graue Theorie sondern auch betriebsspezifisches Wissen vorhanden ist. Aber wie gehe ich das als Unternehmen konkret an, wenn ich zum ersten Mal ausbilden möchte? Was sind die wichtigsten ersten Schritte?
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)
  • 6. Verbundausbildung Open or Close

     
    Linkempfehlungen:

    • Checkliste zur Gründung eines Ausbildungsverbundes
      IHK Ostbrandenburg
      (>>)

  • 7. Employer-Branding Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Employer Branding - analysieren
      Diese Checkliste zeigt Ihnen, mit welchen Maßnahmen Sie beim Employer-Branding weiter kommen. Wagen Sie eine erste Analyse.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Employer Branding - strategisch angehen
      Sie suchen nach Impulsen für Ihre Employer Branding Strategie? Die Checkliste zeigt Ihnen, welche Maßnahmen Sie ausbauen können.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Employer Branding - Social Media
      Diese Checkliste hilft Ihnen, Ihre Social-Media-Aktivitäten kritisch zu hinterfragen.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Employer Branding - Karrierewebseite
      Wer Fachkräfte sucht, sollte auf eine Karrierewebseite nicht verzichten. Hier finden Sie Tipps.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Employer Branding - Kontrolle
      So messen Sie, wie erfolgreich Ihr Employer Branding ist. Evaluieren Sie die unterschiedlichen Maßnahmen.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Employer Branding - Stellenausschreibungen
      Eine Stellenanzeige richtig gestalten. Hier finden Unternehmen Anregungen.
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Employer Branding - Kommunikationsmaßnahmen
      Überprüfen Sie mit der Checkliste Ihre externen und internen Kommunikationskanäle
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)
  • 8. Diversity/ Interkulturelle Ausbildung Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Diversity-Management-Maßnahmen
      Überprüfen Sie anhand unserer Checkliste Ihre Maßnahmen zu Diversity-Management
      KOFA Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)
  • 9. Generationenbezogene Ausbildung Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Willkommenskultur und Ausbildungsbeginn
      Es ist also empfehlenswert, zwischen dem Abschluss des Ausbildungsvertrages und dem Ausbildungsantritt den Kontakt zu den zukünftigen Auszubildenden zu pflegen und zu vertiefen. Dabei geht es darum, so früh wie möglich eine Bindung der Auszubildenden zum Unternehmen herzustellen
      Programm QuABB INBAS GmbH 2015
      (>>)

    • So motivieren Sie Angehörige der Generation Z
      Junge Menschen, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben, ticken anders als ihre Vorgängergenerationen. Die sogenannte Generation Z stellt besondere Ansprüche an den eigenen Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber. Genau darauf müssen Sie als Ausbildungsverantwortlicher sich einstellen – und die jungen Azubis zielgruppenorientiert motivieren.
      www.wirtschaftswissen.de, 12/2017
      (>>)
  • 10. Ausbildungsmarketing Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Schulkooperationen
      Schritt für Schritt zur Schulkooperation – diese Checkliste hilft Ihnen, auf Schulen zuzugehen.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Überregionale Rekrutierung
      Weiten Sie Ihren Suchradius bei der Rekrutierung aus. Diese Checkliste zeigt Ihnen, wie überregionale Rekrutierung geht.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Rekrutierung von Frauen
      Sie möchten mehr weibliche Fachkräfte re-krutieren? – Sprechen Sie diese Zielgruppe schon in der Stellenanzeige gezielt an
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Überregionale Rekrutierung von Auszubildenden
      Diese Checkliste gibt Ihnen Impulse, was Sie bei der überregionalen Rekrutierung von Auszubildenden bedenken sollten.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Mitarbeiter binden: Wie Sie Talente halten
      Um Mitarbeiter zu binden, müssen Sie sich also mehr einfallen lassen, da diese sonst schnell mit dem Gedanken spielen, ihre Fähigkeiten an anderer Stelle einzusetzen. Warum talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, warum es sich lohnt, um sie zu kämpfen und was Sie tun können, um Ihre Mitarbeiter langfristig zu binden.
      Nils Warkentin. www.karrierebibel.de
      (>>)

    • Willkommenskultur
      Wie Sie Willkommenskultur gestalten können, erfahren Sie anhand der Checkliste
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Willkommenskultur im Betrieb (Checklisten)
      - Vor der Ausbildung „Der erste Ausbildungstag“ - Erster Tag im Unternehmen
      - Und was sollten Sie sonst noch beachten?
      Überlassen Sie den geglückten Ausbildungsstart nicht dem Zufall, sondern planen Sie die Orientierungsphase organisatorisch, inhaltlich und personell gemeinsam mit den an der Ausbildung Beteiligten.
      IHK Ostwürttemberg
      (>>)
  • 11. Bewerbung Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Checklisten zur Bewerbung
      - Vollständige Bewerbungsunterlagen
      - FAQ zur Bewerbung
      - FAQ zum Lebenslauf
      - Checkliste zum tabellarischen Lebenslauf
      - Online-Lebenslauf
      - Checkliste zum Bewerbungsfoto
      - Checkliste zu Arbeitszeugnis Codes
      - Checkliste für die E-Mail-Bewerbung
      - Checkliste & Muster zur Kurzbewerbung
      - Checkliste zu typischen Bewerbungsfehlern
      - Checkliste fürs Assessment-Center
      - Checkliste fürs Jobcenter
      www.karrierebibel.de
      (>>)

    • Checklisten zum Vorstellungsgespräch
      - 111 Tipps zum Vorstellungsgespräch
      - 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch
      - Typische Stressfragen im Vorstellungsgespräch
      - 100 Rückfragen fürs Vorstellungsgespräch
      - Vorstellungsgespräch Checkliste
      www.karrierebibel.de
      (>>)

    • Checklisten zum Berufseinstieg
      Checkliste zur Karriereplanung
      Checkliste zum Berufseinstieg Checkliste: Rechte und Pflichten von Azubis
      www.karrierebibel.de
      (>>)

    • Bewerbungstraining für Migranten
      Handbuch
      WEGE IN DEN BERUF Beratungs- und Bildungszentrum für Migrantinnen, Hamburg
      (>>)
  • 12. Ausbildung benachteiligter Jugendlicher Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Berufsvorbereitung im Betrieb
      Sie wollen Jugendliche bereits vor der Ausbildung kennenlernen? Das ist möglich mit den Modellen der Berufsausbildungsvorbereitung
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Öffentliche Fördermaßnahmen in der Ausbildung
      Damit es gar nicht erst zu Abbrüchen kommt, bieten Ihnen Staat und Bundesagentur für Arbeit zahlreiche Fördermaß-nahmen, die für Sie in der Regel kostenlos sind. Die Förderangebote reichen von einer sozialpädagogischen Begleitung über fachlichen Nachhilfeunterricht bis hin zu Zuschüssen zur Ausbildungsvergütung.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Förderung der Ausbildung (EQ, AsA, AbH)
      Ihr Betrieb bildet Nachwuchskräfte aus? Sie möchten auch benachteiligten Jugendlichen die Chance auf eine Ausbildung geben? Ihre Agentur für Arbeit und das Jobcenter unterstützen Sie dabei.
      Agentur für Arbeit
      (>>)
  • 13. Flüchtlinge ausbilden Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Flüchtlinge und Ausbildung – ein Leitfaden
      Die Integration der Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, ist eine große Herausforderung, aber auch eine Chance. Auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt können Unternehmen und Geflüchtete gleichermaßen profitieren.
      Bundesministerium für Bildung und Forschung
      (>>)

    • Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung
      Leitfaden für Unternehmen
      Deutscher Industrie- und Handelskammertag, 2017
      (>>)

    • Fördermöglichkeiten für die Ausbildung
      Ein Überblick
      IHK Dortmund
      (>>)

    • Checkliste zur Einstellung von Geflüchteten
      Sie planen im Rahmen eines Praktikums, der Einstiegsqualifizierung oder Ausbildung einen Flüchtling zu beschäftigen? Ob dies grundsätzlich möglich ist, können Sie mit Hilfe dieser Checkliste schnell ermitteln.
      IHK Dortmund
      (>>)

    • „3+2“: Die Ausbildungsduldung – Der Weg Schritt für Schritt
      Damit Ihr zukünftiger Auszubildender die Ausbildungsduldung (also das „3“) bei der Ausländerbehörde beantragen kann, muss er diese Bedingungen erfüllen
      IHK Dortmund
      (>>) und (>>)

    • Sprachliche Hürden in der Ausbildung ... ... und wie man sie überwinden kann
      Leitfaden für Ausbilder
      Bundesinstitut für Berufliche Bildung, Bonn, 2017
      (>>)

    • Perspektiven bieten - So gelingt der Berufseinstieg geflüchteter Frauen in Ihr Unternehmen
      Eine Praxishilfe für Unternehmen
      Deutscher Industrie- und Handelskammertag;
      Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2017
      (>>)

    • Maßnahmenkette zur Integration von Flüchtlingen
      Wer Geflüchtete ausbildet, kann verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten nutzen. Diese werden hier in einer Übersicht zusammengefasst.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Vom Willkommen zum Ankommen
      Ratgeber für ein wirksames Engagement für Flüchtlinge in Deutschland
      Bertelsmann Stiftung, PHINEO, 2016
      (>>)
  • 14. Best Practice Open or Close


    Linkempfehlungen:

    • Azubi-Suche durch Berufsberatung
      Die Volker Rumstich Transport GmbH rekrutiert Azubis mit zahlreichen Berufsorientierungsangeboten. Jugendliche für eine Ausbildung begeistern und damit die Abwanderung von Fachkräften stoppen: Das ist das Ziel der Volker Rumstich Transport GmbH. Gelingen soll das mit einer Berufs-beratungsmesse und regionalen Netzwerken.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Gesundheitsprävention für Kraftfahrer
      Gesundheitsmanagement der BayWa: Im Kampf gegen Rückenschmerzen.Langes Sitzen und eine falsche Sitzeinstellung: Die Kraftfahrerinnen und -fahrer des Baustoffbereichs der BayWa AG sind besonders gefährdet, ernsthafte Rückenprobleme zu bekommen. Das Gesundheitsprogramm ihres Arbeitgebers hilft ihnen und dem weiteren BayWa-Personal jedoch, mit den richtigen Informationen und Übungen Gesundheitsproblemen vorzubeugen. Sitz des Logistik-Unternehmens mit 16.000 Beschäftigten ist in München.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Tipps für Ausbildungsbetriebe: „Es lohnt sich Zeit zu investieren, um gute Facharbeiter zu erhalten.“
      Björn Mattsson ist Ausbilder für Mechanik-Berufe bei der Raytheon Anschütz GmbH, einem international tätigen Unternehmen für Navigations- und Kommunikationssysteme der zivilen und militärischen Schifffahrt aus Kiel. Das Unternehmen gewinnt Auszubildende über die Berufsvorbereitungsinitiative Nordchance von Nordmetall und nutzt die Maßnahme der Einstiegsqualifizierung, um Jugendliche als potenzielle Auszubildende im Betrieb kennenzulernen.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • „Stark für Ausbildung“ gibt Ausbildern Tipps für eine gelungene Ausbildung
      Bäcker, Metzger, Gastronomen – Industrie- und Handwerksbetriebe – sie alle klagen über Nachwuchssorgen. „KMU können enorm viel erreichen, wenn sie auch vermeintlich ‚schwierigeren‘ Jugendlichen eine Chance geben“, sagt Sabine Hebenstrick von „Stark für Ausbildung“.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Kurzfristig Lehrstellen besetzen: 8 Tipps für die Azubi-Suche
      Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür, ein neuer Lehrling ist aber noch nicht in Sicht? – So wie Ihnen geht es zurzeit vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland. Hier sind acht Tipps, wie Sie kurzfristig Nachwuchskräfte rekrutieren können.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Online-Berichtsheft in der Ausbildung - Digitale Tätigkeitsnachweise in der Kendrion GmbH
      Die Einführung des digitalen Berichtsheftes in der Ausbildung bringt für Unternehmen viele Vorteile. Der Ausbilder der Kendrion GmbH gibt Tipps und berichtet über seine Erfahrungen.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Ein Betrieb bewirbt sich bei Schülern - Veltum erreicht Ausbildungsnachwuchs über Schulkooperationen
      Die Veltum GmbH setzt zur Nachwuchsgewinnung auf eine intensive Kooperation mit Schulen. Zu einem Klassiker hat sich in den letzten Jahren die Veltum-Rallye entwickelt.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Auszubildende als Unternehmensbotschafter
      Auszubildende der Kopfmann Elektrotechnik GmbH werden regelmäßig zu Natur- und Techniklehrern an Werkrealschulen. Die Schülerinnen und Schüler lernen so von ihren Erfahrungen bei der Berufswahl und dem Einstieg in die Praxis. Viele können sich danach vorstellen, auch bei Kopfmann eine Ausbildung zu machen.
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)

    • Einstiegsqualifizierung für Flüchtlinge
      Wie Bierbaum-Proenen (BP) einen geflüchteten Jugendlichen für die Ausbildung vorbereitet
      KOFA -Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
      (>>)
  • 15. Literaturempfehlungen Open or Close
    • Ausbilderhandbuch "Stark für die Ausbildung"
      Das Ausbilderhandbuch bietet Informationen und praktische Unterstützung bei verschiedenen Themen, die in der Ausbildung schwächerer Jugendlicher wichtig sein können. Neben einem allgemeinen Überblick liefert es gezielte Informationen in Form häufig gestellter Fragen zu den unterschiedlichsten Themen, Problemfällen und Situationen. Darüber hinaus eignet sich das Ausbilderhandbuch als Nachschlagewerk und als „Sofort-Hilfe“ bei akuten Anlässen.
      Herausgeber: DIHK-Gesellschaft für berufliche Bildung - Organisation zur Förderung der IHK-Weiterbildung mbH und Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk e.V. (ZWH)
      (>>)

    • Kulturelle Vielfalt in Handwerksbetrieben
      Diese Publikation gibt Unternehmen Tipps und Hinweise für den Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihren Betrieben.
      Herausgeber: Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk e.V. (ZWH)
      (>>)

    • Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung - Leitfaden für Unternehmen
      Dieser Leitfaden soll Ihnen einen Weg durch die vielen, oft unübersichtlichen gesetzlichen Bestimmungen bahnen und zeigen, wo Sie die passende Unterstützung und die richtigen Ansprechpartner finden. Die neue Auflage greift die Änderungen durch das im Sommer 2016 in Kraft getretene Integrationsgesetz auf. Sie gibt im bewährten Stil Informationen zu Aufenthaltsstatus und -dauer, Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung und Fragen der Integration vor Ort.
      Herausgeber: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)
      (>>)

    • Rechtsberater Berufsbildung
      Erläutert werden in der Neuauflage die für die Aus- und Weiterbildung wichtigsten Vorschriften und Regelungen wie zum Beispiel Berufsbildungsgesetz, Ausbilder-Eignungsverordnung, Betriebsverfassungsgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Wehrpflicht- und Arbeitsplatzschutzgesetz, Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, Pflegegeldgesetz und Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz. Aktuellen Änderungen des Sozialgesetzbuches Drittes Buch wird Rechnung getragen.
      Aufgenommen sind auch die neuesten Empfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung zum Führen von Ausbildungsnachweisen und rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikationen und der Entwurf des Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung.
      Berücksichtigt werden die neueste Rechtsprechung ebenso wie Änderungen einschlägiger Bestimmungen bis einschließlich Januar 2015.
      Herausgeber: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) ISBN: 978-3-943043-74-7
      (>>)

    • Der Ausbilder als Coach Auszubildende motivieren, beurteilen und gezielt fördern
      In diesem Buch erfahren Sie, welche didaktischen Methoden und Kommunikationstechniken sich für die betriebliche Ausbildung anbieten und wie man sie gekonnt einsetzt. Zahlreiche Praxisbeispiele, Übungen und Checklisten unterstützen Sie dabei, Ihre Auszubildenden professionell als Coach zu begleiten und zu fördern.
      Andreas Buckert, Michael Kluge Personalwirtschaft Buch
      288 Seiten | 2016 | 6. Auflage | Hermann Luchterhand Verlag | 978-3-472-08959-9 (ISBN)
    • Ausbildung der Ausbilder - Vorbereitung auf die Meisterprüfung Teil IV und die Ausbildereignungsprüfung
      Optimal vorbereitet auf die Ausbildereignungsprüfung / Meisterprüfung Teil IV. Verhilft den Kursteilnehmern durch die Bearbeitung von handlungsorientierten Fallbeispielen zu hohem Lernerfolg! Ausbildungsrelevantes Wissen schnell und einfach erwerben! Für die zielgerichtete Prüfungsvorbereitung.
      Aufgebaut nach den vier Handlungsfeldern für Vorbereitungslehrgänge zur Ausbildereignungsprüfung / Meisterprüfung Teil IV.
      Die ZWH-Teilnehmerunterlagen und das Standardlehrwerk "Die Handwerker-Fibel" sind konkret aufeinander abgestimmt und durch Kapitelverweise eng miteinander verknüpft.
      ZWH Zentralstelle für die Weiterbildung | 2. Februar 2018 19. Auflage. | 80 Seiten | ISBN: 3778312634, EAN: 9783778312636 | Herausgegeben von ZWH Zentralstelle für die Weiterbildung Holzmann Medien

    • Die Ausbilder-Eignung - Basiswissen für Prüfung und Praxis der Ausbilder/innen
      Dieser Klassiker erscheint seit mehr als vier Jahrzehnten! Das bewährte Standardwerk wurde im Zuge des Inkrafttretens der Ausbilder-Eignungs-verordnung (AEVO) von 2009 komplett neu gestaltet, um seinen Einsatz als Arbeitsmittel zur Unterstützung der Vorbereitung auf die ADA-Prüfung und für die Praxis zu optimieren.
      Wolfram Küper & Amaya Mendizábal | Feldhaus Verlag | 2018 21. Auflage | Seitenzahl: 436 | ISBN: 978-3-88264-632-0